Hallo ihr Lieben :) vor ca sechs Stunden bin ich in Berlin wieder gelandet und habe somit meinen wunderschönen Urlaub auf Gran Canaria hinter mir gelassen. Dazu wird mit Sicherheit noch das ein oder andere Wort und Bild kommen, aber nicht heute. Wie gesagt, ich bin in Berlin gelandet und Berlin ist auch die Stadt, in der dieses Jahr das Vegan-Vegetarische-Sommerfest stattfand. Mit mehr Glück als Verstand sind Bella und ich dort aufgekreuzt. Eigentlich wollten wir kurz zum Alexander Platz und von da aus dannn nach Kreuzberg fahren, um uns einen veganen Döner zu gönnen. Aber wie das Schicksal so wollte, kam der Döner zu uns ich ich bin dezent innerlich explodiert vor Freude. Der gesamte Alex war voll mit echt informativen und leckeren Buden. Veggie Steaks, Würstchen, Döner, usw .. Außerdem gab es dort auch vegane Mode und Schuhe, wie zB Doc Martens, was ich echt sehr edel fand! So einige neue Labels und Organisationen konnte ich aufschnappen und werde die bestimmt im Auge behalten. Trotzdem hat die ganze Sache auch einen leicht bitteren Geschmack hinterlassen, da man (oder besser ich) gemerkt hat, wie inkonsequent man eigentlich noch ist. Zwischen Vegetarismus und Veganismus liegen Welten und der Unterschied ist wirklich von großer Bedeutung. Man sollte sich die Frage stellen, ob es ok ist auf Fleisch zu verzichten, es aber zu akzeptieren bzw. zu unterstützen, dass Hühner oder Kühe aufgrund der Ei- und Milchproduktion leiden müssen. Ich finde beide Extremen schrecklich. Sowohl die eine, der es schier egal ist, was mit den Tieren passiert, da sie ja "dafür da sind", als auch die andere, die ausschließlich Veganismus als einzig richtige Lösung und Weg ansieht und damit alle andere Ansätze verweigert. Ich für meinen Teil finde jeden noch so kleinen Schritt richtig.
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