Die Gedanken sind in Bild und Ton, unsynchron

Kein richtiger Haul, da ich zum einkaufen seit Wochen nicht mehr gekommen bin. Dafür wollte ich euch einfach mal zeigen, was ich mir in den letzten Tagen/Wochen gekauft habe. Der Hauptteil ist diesem Mittwoch zu verdanken, an dem ich mit Belinda in Magdeburg war und seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder ein paar schöne Stunden mit ihr verbracht habe. 

Seit Ewigkeiten wollte ich solch einen Hut mit großer Krempe haben und endlich gab es diese Schmuckstücke wieder bei H&M. Sitzt, wackelt und hat Luft - so wie es sein muss. Und da ich schon mein selbst gestelltes Gebot ,,nur gucken, nicht kaufen" gebrochen hatte, konnte ich es wenigstens richtig brechen. Der rote Zopfgummi im Pin-Up Look hat mir gleich gefallen und da ich sowieso meine Haare wieder 2-3 cm länger wachsen lassen möchte, passte er ganz gut in mein Beuteschema. 

Die Birks sind von Primark und schon ein wenig älter. Keine Ahnung wie schnell der Laden sein Sortiment wechselt, also vielleicht gibt es sie noch. Ihr müsst allerdings in der Männerabteilung gucken ;) Ich mag den Look mit solchen einfachen Sandaletten echt gerne und überlege auch, ob ich mir mal echte Birks gönne. Diese hier finde ich leider nicht so bequem und trag sie deswegen nur auf kurzen Strecken oder beim Fahrradfahren. 


Wundervolles neues Album von Jennifer Rostock endlich mal gegönnt. Kinders, ab nach Saturn!, dort gibt es das Album für 5 €. Spottpreis. Zum unteren Bild kann ich nur eins sagen: Team Mehdi. Ich liebe Doctor's Diary und bin leider schon durch mit der Serie. Gott Gretchen, ich versteh deine Bindung so gut zum Schoki-Riegel. Auf die anderen Bücher bin ich schon gespannt. John Green's habe ich schon angefangen und mags bis jetzt sehr gern. 



In the velvet darkness of the blackest night

Inoffiziell ist das zweite Semester vorbei! Ein super gutes Gefühl auf der einen Seite und ein richtig mieses Gefühl auf der anderen, weil jetzt das Vorphysikum kommt. Im August hab ich jede Woche eine Prüfung: Chemie, Botanik, Zoologie und Physik. Ungefähr auch in sortierter Reihenfolge was meinen Panik-Faktor angeht. Chemie liegt mir eigentlich ganz gut und Physik habe ich damals in der Schule schon aus einem ganz bestimmten Grund abgewählt. Aber nun gut, Augen zu, Däumchen drücken und durch. Positiv ist, dass ich nun viel mehr Zeit Zuhause bei meiner Familie und meinen altbekannten Lieben verbringen kann. Was aber nicht heißt, dass ich meine Veti Chicks nicht vermisse .. In Berlin sind sie sozusagen meine Familie, weil sie die Mädels sind, mit denen ich wirklich jeden Tag zusammen bin und wir das selbe Leid bei jeder Prüfung teilen :D Trotzdem bin ich froh wieder hier zu sein. Ich hab mir ziemlich viel vorgenommen in der Zeit, die ich hier bin. Zum einen will ich regelmäßig schwimmen gehen und meinen Körper ein bisschen trainieren. Trainieren ist vielleicht übertrieben, aber ich muss in Form kommen. Ich hab das Gefühl, dass das Studium meiner Figur nicht all zu gut tut - wenn Sitzen, Essen und Lernen deinen Alltag bestimmen, kann das nicht gut gehen, hahah. So meine Lieben, ab jetzt kommt dann wieder hoffentlich wieder mehr. Unfreiwillig eingelegte Pause 2.0 ist hiermit offiziell beendet. Adieu !

 - Gerne.

living in Berlin - Studentenwohnheim

Et voilà, hier ist der Wohnheim-Post :) Viele von euch wissen wahrscheinlich, dass ich in Berlin in einem Studenten-Wohnheim wohne und dort Veterinärmedizin studiere. Eigentlich wollte ich nie nie nie in ein Wohnheim einziehen, aber da ich ziemlich kurzfristig meine Zusage bekommen habe, hab ich in der Eile keine andere Wohnung für mich gefunden. Also was heißt kurzfristig, ich hatte ca 4-6 Wochen Zeit eine zu finden, aber besonders im Wintersemester ist der Andrang auf günstige Einzimmer Wohnungen in Berlin groß, so wie in wahrscheinlich jede Stadt, die eine Uni hat. Also blieb mir nichts anderes übrig. Jetzt wohn ich hier fast schon ein Jahr und bin ehrlich gesagt ganz zufrieden. Ich habe einen eigenen Korridor, von dem zwei Türen abgehen. Einmal in mein Zimmer und dann ins Bad. Das Bad teilt man sich mit seiner Zimmernachbarin. Dabei wird immer drauf geachtet, dass w/w und m/m zusammen sich das bad teilen. Insgesamt soll das Zimmer wohl an die 20 qm haben, aber ich denke, dass da der Korridor auf jeden Fall mitgerechnet wurde. Bereits vorhanden waren ein Kleiderschrank, das Bett, der Schreibtisch + Stuhl, ein Regal und Lampen. Also für ausländische Studenten eine gute Starteinrichtung. Allerdings hab ich noch mehr hinzugefügt und zB meinen eigenen Schreibtischstuhl mitgebracht. Also da ist es recht offen und flexibel. Man könnte auch die Wände pink, schwarz, grün gestreift streichen und den Boden mit Holz auslegen, solange man später dann das Zimmer so verlässt, wie man es vorgefunden hat. Wirklich sehr entspannt. Was die Haltung der Tiere angeht, ist man eingeschränkt. Tiere, die im Käfig wohnen sind erlaubt, jedoch nur, wenn die Nachbarn damit einverstanden sind.. also falls euer Papagei Tag und Nach schreit, ist das nicht so optimal. Hunde und Katzen sind nur in Ausnahmefällen erlaubt, regulär nicht. Ich hatte meine Vögel eine Zeit lang in Berlin, aber durch sie schwand leider meine Konzentration, weswegen ich sie wieder nach Hause gebracht habe. Auf dem Flur gibts eine gemeinschaftliche Küche, welche von ca 10 Bewohnern genutzt wird. Dementsprechend sieht sie auch aus. Wirklich nicht die Schönste. Nach dem vierten Semester, also in ca einem Jahr möchte ich ausziehen und wahrscheinlich eine kleine Wohnung für mich allein haben. Einerseits, weil ich dann zur Klinik muss und die befindet sich über eine Stunde Fahrt entfernt vom Wohnheim und anderseits, weil ich dann wahrscheinlich mir ein Tier zulegen möchte und genug davon haben werde mir die Küche mit 9 anderen Studenten zu teilen. Außerdem kommt es auch ab und zu vor, dass Essen aus dem Kühlschrank verschwindet. Nicht sehr schön. 
Nun gut, das war's im groben denke ich. Wenn ihr Fragen habt, schießt los :) 

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